Polymere
Aus WikiSchool
Polymere sind allgemein langkettige Moleküle, die aus kurzen Monomeren bestehen. Der Vorgang, um aus kurzen Monomeren lange Polymere zu machen, nennt man Polymerisation. Als Monomere bezeichnet man periodisch wiederkehrende Einheiten innerhalb einer langen Polymerkette.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Natürliche Polymere
Der polymerer Aufbau von Molekülen ist ein Prinzip, welches sich in der Natur wiederfindet: z.B.
- Poly-zucker
- Stärke (Amylose + Amylopectin)
- Glycogen (Energiespeicher in Leber und Muskel)
- Zellulose (Pflanzenbaustoff, in Holz und Papier zu finden)
- Chitin (Der Panzer der Insekten besteht aus diesem Material)
- Eiweiße (Proteine aus
-Aminosäuren)
- DNS und RNA
[Bearbeiten] Künstliche Polymere
[Bearbeiten] Prinzip der Polymerisation
| Prinzipielles Beispiel einer Polymerisation:
Ausgangsstoff: mehrere kurze Ethene werden unter hohem Druck und Hitze "reformiert". In diesem Fall brechen die Doppelbindungen auf und die Ethene verbinden sich untereinander |
[Bearbeiten] Schreibweise
| Polymere bestehen meist aus hunderttausenden von Monomeren. Diese kann man unmöglich alle zeichnen, deshalb zeichnet man nur ein einzelnes Monomer welches man mit einem n versieht. Das n steht für eine nicht näher bestimmte Anzahl der Monomere im Molekül. Diese kann von wenigen 10.000 bis zu Millionen von Monomeren gehen.
Hier das Beispiel Polyvinylchlorid |
[Bearbeiten] Bekannte Polymere
[Bearbeiten] Polykondensation
|
Prinzip: Polykondensation heißt, dass bei der Polymerbildung zusätzlich ein Molekül abgespalten wird (in diesem Fall Wasser) |
[Bearbeiten] Polyaddition
|
Prinzip: Bei der Polyaddition werden keine Moleküle abgespalten. |
WIKI
Abituraufgaben
Referate
Fächer
FORUM
News
Ankündigungen
Schule
Nach der Schule
Freizeit und Miteinander
Computer & Internet
OffTopic
CHAT
IRC
Tutorial
TOOLS
html2wiki
GAMES
WIKISCHOOL
Impressum
Links
